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Allergien

 
 
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Synonyme / Verwandte Begriffe

Heuschnupfen, Asthma,
Neurodermitis, Inhalationsallergie,
Tierhaarallergie, Hausstauballergie,
Nahrungsmittelallergie,
Insektengiftallergie,
Medikamentenallergie,
Parasitäre Allergie,
Mikrobielle Allergie, Kontaktallergie,
Nesselfieber, Atemnot,
Atemwegserkrankungen
 

Neue Wege in der Behandlung von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis

Es ist unübersehbar, dass die Zahl der Allergiker wächst: Allein in Deutschland sind bereits über 26 Millionen Menschen von allergischen Erkrankungen betroffen. Davon leiden elf Millionen unter Heuschnupfen und acht Millionen unter allergischem Asthma. Bei Kindern liegt die Allergiehäufigkeit bereits bei über 30 Prozent. Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter.

Allergien können die Betroffenen erheblich in ihrer Lebensqualität einschränken und zudem noch weiteren Überempfindlichkeitsreaktionen den Weg ebnen.

Allergieformen

In der Medizin werden vier Reaktionstypen, die den Charakter einer Erkrankung erlangen können, unterschieden. Dabei können diese vier Typen auch als Mischformen auftreten. Die Typen I bis III dieser allergischen Reaktionen werden durch Antikörper vermittelt, wohingegen die Typ-IV-Reaktion durch die T-Zellen vermittelt wird. Im Alltag erfolgt die Einteilung am häufigsten nach dem jeweiligen Aufnahmemechanismus:

  • Inhalationsallergie (z. B. Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Blütenpollen)
  • Nahrungsmittelallergie / Medikamentenallergie
  • Insektengiftallergie (oft mit schweren allergischen Reaktionen)
  • Parasitäre oder mikrobielle Allergie
  • Kontaktallergie

Symptome bei Allergien

Meist treten die Symptome an den Schleimhäuten von Nase, Augen und Rachen mit Brennen, Jucken, Schwellung und Rötungen, Ausschlag und Nesselfieber auf. Es kann zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur mit anfallsartiger Atemnot und Husten kommen. Bei Neurodermitis tritt an der Haut Juckreiz, Austrocknung, Entzündung, Schuppung und Krustenbildung vor allem im Gesicht, in den Ellenbeugen, den Kniekehlen und an den Handgelenken auf. Oftmals zerkratzen sich die Erkrankten ihre Haut so extrem, dass es zu schweren Hautschäden und damit zur Gefahr zusätzlicher Infektionen der betroffenen Hautstellen kommt.

 
 
„Im Frühjahr hatte ich immer Pollenallergie. Seit 2003 mit Schnupfen, Atembeschwerden und entzündeten Augen. Im Sommer nehme ich täglich eine Kapsel Reishi, im Frühjahr 2 x 2. Selbst bei extremem Pollenflug sind meine Probleme stark gelindert, ansonsten komplett beseitigt." Frau B. A. aus Netzschkau



„Seit ca. vier Jahren bin ich beschwerdefrei, bis auf ganz wenige Tage", so fasst Herr K. K. aus Gotha die Wirkung der Heilpilze auf sein allergisches Asthma bzw. Bronchialasthma zusammen. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Gegensatz zu diversen Asthmasprays und Desensibilisierungen, die ohne dauerhaften Erfolg blieben."
 

Was geschieht bei einer Allergie eigentlich im Körper?

Grundsätzlich gilt für alle Formen der Allergie, dass eine erbliche Disposition zwar oft vorhanden ist, prinzipiell aber jeder Mensch zum Allergiker werden kann. Die Allergie beruht auf einer Fehlregulation und einer überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Die eigentliche Aufgabe des Immunsystems besteht in der Abwehr von Krankheitserregern, wie z. B. Bakterien, Viren oder Parasiten. Nach der Aufnahme solcher Krankheitserreger in den Organismus kommt es im Verlauf einer Infektionskrankheit zur Bildung spezifischer Antikörper oder Abwehrzellen gegen den entsprechenden Krankheitserreger und damit zur Ausbildung einer Immunität. Bei einem späteren Kontakt mit demselben Krankheitserreger erkrankt die Person nicht ein zweites Mal, da sich das Immunsystem an den ersten Kontakt mit dem Erreger "erinnert" und unverzüglich mit der Produktion der spezifischen Antikörper bzw. Abwehrzellen beginnt.

Bei der Entstehung einer Allergie laufen im allgemeinen immer dieselben Reaktionen im Immunsystem ab: Nach dem Kontakt des Organismus mit einem Allergen werden für dieses Allergen spezifische Antikörper bzw. Abwehrzellen gebildet, d. h. der Organismus wird sensibilisiert. Diese Phase verläuft vom Menschen unbemerkt und dauert circa neun bis zwölf Tage. Bei einem erneuten Kontakt mit denselben Allergenen werden sofort die entsprechenden Antikörper produziert bzw. Abwehrzellen aktiviert und es tritt eine für den Erkrankten unangenehme allergische Reaktion auf.

 
 
„Durch die regelmäßige Einnahme von Reishi ist mein Leben wieder lebenswert geworden", berichtet uns Herr E. R. aus Neuhof. „Die Angst vor Allergien ist verschwunden. Und mit ihr Augenbrennen, Niesen, geschwollene Nase und Pfeifen der Bronchien."
 

Wie kommt es zu allergischen Reaktionen?

Die Darmschleimhaut hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung unseres Immunsystems. Insgesamt werden 80 Prozent des Immunsystems dem Darm zugeordnet. Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern über den Blutkreislauf zu den anderen Schleimhäuten gelangen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand. Das hat zur Folge, dass das Immunsystem mit Fremdstoffen überflutet wird und es zu Allergien kommt. Deshalb ist der Aufbau einer intakten Darmschleimhaut mit der richtigen Bakterienbesiedlung so wichtig für die Abwehrleistung des Körpers. In der Praxis zeigt es sich, dass Allergien der Atemwege und der Haut häufig durch Darmmykosen (= Besiedlung des Darms mit krankmachenden Keimen) verursacht und aufrechterhalten werden. Außerdem wird oft beobachtet, dass Nahrungsmittelallergien die Ursache von Hauterkrankungen sind. Auch die Einnahme von Antibiotika kann der Ausgangspunkt einer Allergie sein. Basis für eine Therapie allergischer Erkrankungen, ist eine ausgewogene Ernährung. Allergie auslösende Nahrungsmittel sollten natürlich vermieden werden. Je stärker ein Nahrungsmittel industriell verarbeitet ist, desto höher ist seine Allergie auslösende Wirkung. Zusätze in Nahrungsmitteln belasten unsere Grenzorgane (Darm, Haut und Atemwege) besonders.

Mykotherapie

Eine vielversprechende Möglichkeit, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, bietet die Einnahme von therapeutischen Pilzen. Sie enthalten Substanzen, die für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und der Widerstandskraft des Körpers auch in Stresssituationen sorgen. Übermäßige Immunreaktionen können verhindert bzw. ein geschwächtes Abwehrsystem angeregt werden. Sie besitzen also einen regulativen Charakter.

 
 
„Ich leide an einer Lebensmittel- und Pollenallergie. In den letzten 18 Monaten verschlechterte sich mein Zustand zunehmend bis hin zu allergischen Schockreaktionen. Eine schulmedizinische Desensibilisierung half leider nicht. Mit der Einnahme des Reishi-Pilzes kam eine deutliche Verbesserung. Die Lebensmittelallergie hat nachgelassen und die Pollenallergie ist weg. Sogar Nüsse vertrage ich wieder, die vorher immer zu einem Schockzustand führten." C. S.
 

Einnahme von Reishi und Hericium als Basistherapie

Die Basispilze bei Allergien sind der Reishi und der Hericium. Der Reishi vermindert die Histaminausschüttung (wohltuend bei Juckreiz und Entzündungen) und sichert die Sauerstoffversorgung des Körpers, was wichtig bei chronischem Asthma ist. Außerdem können durch die entspannende und beruhigende Wirkung des Reishi Zeiten starker seelischer Belastung besser kompensiert werden.

Der Heilpilz Hericium fördert den gesunden Aufbau der Magen- und Darmschleimhaut, so dass Allergie auslösende Stoffe aus den Nahrungsmitteln nicht so leicht die Darmwand passieren können. Dies ist vor allem bei Neurodermitis, besonders bei Kleinkindern, sehr hilfreich. Eine Umstellung der Ernährung und eine Sanierung des Darmtraktes ist als Basistherapie bei Allergien unumgänglich.

Bei einer Veranlagung zu einem schwachen Lymphsystem, kann es häufig zu allergischem Schnupfen kommen. Hier hilft der Polyporus, der auch sehr gute Wirkung zeigt, wenn sich zu viel Flüssigkeit und Schleim im Körper befindet. Dank seines Einflusses auf die neuroendokrine Ebene wirkt sich der Cordyceps beruhigend und stimmungsaufhellend aus. Da er auch Erschöpfung entgegenwirkt, wird er der „Pilz der Regeneration" genannt.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass Heilpilze aufgrund ihrer perfekten Zusammensetzung die Selbstheilungskräfte unseres Körpers wecken und stärken. Sie führen uns die Substanzen zu, die unser Körper braucht, um die Heilungsmechanismen in Gang zu setzen - natürlich, ganzheitlich und individuell.

Hinweis:

Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

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Haben Sie noch Fragen speziell zu diesem Artikel oder möchten Sie generell mehr erfahren, dann rufen Sie uns bitte an. Wir beraten Sie gerne kostenlos und individuell unter der Telefonnummer 06047 988530.

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Der Mensch wird bei uns immer in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Dementsprechend beruht unsere Philosophie auf Ganzstofflichkeit, also dem Einsatz des Pulvers vom ganzen Pilz mit all seinen wertvollen Inhaltsstoffen. Dabei bevorzugen wir Heilpilze, die in Deutschland angebaut und schonend verarbeitet werden.

  • Profitieren Sie von Tausenden Vitalstoffe für Ihre Gesundheit. Dazu gehören z. B. Glykoproteine, d. h. die natürliche Form der Polysaccharide, Triterpene, Adenosine, Vitamine, Enzyme, Mineralien, essentielle Aminosäuren und viele weitere mehr. Deren Wirkung wird im Verbund noch maßgeblich verstärkt.
  • Lassen Sie die Pilze Ihren Körper entgiften, sich ausgleichen und regulieren. Dies funktioniert nur, wenn die Inhaltsstoffe vom ganzen Pilz zu Pulver verarbeitet werden. Und wenn die Pilze frei von Pestiziden naturrein angebaut werden.
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