Auricularia
Auricularia - Judasohr
Jap.: Kikuurage, chin.: Mu Ehr
Durchblutung fördern und Thrombosen verhindern: Auricularia ist der Blutverdünner unter den medizinisch wirksamen Pilzen.
Jap.: Kikuurage, chin.: Mu Ehr
Durchblutung fördern und Thrombosen verhindern: Auricularia ist der Blutverdünner unter den medizinisch wirksamen Pilzen.
Der
Auricularia verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Er vermag
die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern und fördert die
Durchblutung. Dieser Heilpilz kann daher als natürliche Alternative
zu Blutverdünnern eingesetzt werden. Thrombosen können verhindert
und möglicherweise einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vorgebeugt
werden. Dies ist vor allem bei bereits bestehender Arteriosklerose
von Bedeutung.
Der Auricularia beugt auch der sog. „Schaufensterkrankheit" vor: Bei diesem, medizinisch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) bezeichneten Leiden kommt es infolge mangelnder Durchblutung bei Belastung zu starken Schmerzen in den Beinen, vor allem beim Gehen. Hier stärkt der Auricularia die Gefäße und fördert ihre verbesserte Durchblutung. Der große Vorteil des Auricularia ist dabei, dass er das Kollagen der Adern nicht angreift; womit die Gefahr von inneren Blutungen gebannt ist. Auch bei Krampfaderleiden ist der Auricularia sehr zu empfehlen.
„Zur Vorbeugung nehme ich schon seit acht Jahren täglich ein Aspirin. Seit einiger Zeit bekomme ich davon aber immer häufiger Magenschmerzen. Jetzt hat mir mein Arzt gesagt, dass es sich hier um die Nebenwirkung von dieser Tablette handelt. Seitdem ich den Auricularia nehme, sind die Magenschmerzen weg. Auch mein Thromboserisiko ist gebannt und trotzdem habe ich keine Probleme mit der Blutgerinnung, wenn ich mich verletze." W.H.
Die Regulation der Durchblutung durch den Heilpilz Auricularia wirkt sich auch positiv bei Migräne und Tinnitus aus. Durch seine sehr gute Wirkung auf die Fließeigenschaft des Blutes verhindert er Blutausscheidungen im Harn, blutende Hämorrhoiden sowie Uterusblutungen. Da er befeuchtend wirkt und bei Schleimhautentzündungen eine lindernde Wirkung hat, stärkt der Auricularia auch die Schleimhäute. Somit ist er hilfreich bei Verstopfung, trockenem Husten, Blasenentzündungen sowie Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen.
Kontraindikationen:
Quelle:
Der Auricularia beugt auch der sog. „Schaufensterkrankheit" vor: Bei diesem, medizinisch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) bezeichneten Leiden kommt es infolge mangelnder Durchblutung bei Belastung zu starken Schmerzen in den Beinen, vor allem beim Gehen. Hier stärkt der Auricularia die Gefäße und fördert ihre verbesserte Durchblutung. Der große Vorteil des Auricularia ist dabei, dass er das Kollagen der Adern nicht angreift; womit die Gefahr von inneren Blutungen gebannt ist. Auch bei Krampfaderleiden ist der Auricularia sehr zu empfehlen.
„Zur Vorbeugung nehme ich schon seit acht Jahren täglich ein Aspirin. Seit einiger Zeit bekomme ich davon aber immer häufiger Magenschmerzen. Jetzt hat mir mein Arzt gesagt, dass es sich hier um die Nebenwirkung von dieser Tablette handelt. Seitdem ich den Auricularia nehme, sind die Magenschmerzen weg. Auch mein Thromboserisiko ist gebannt und trotzdem habe ich keine Probleme mit der Blutgerinnung, wenn ich mich verletze." W.H.
Die Regulation der Durchblutung durch den Heilpilz Auricularia wirkt sich auch positiv bei Migräne und Tinnitus aus. Durch seine sehr gute Wirkung auf die Fließeigenschaft des Blutes verhindert er Blutausscheidungen im Harn, blutende Hämorrhoiden sowie Uterusblutungen. Da er befeuchtend wirkt und bei Schleimhautentzündungen eine lindernde Wirkung hat, stärkt der Auricularia auch die Schleimhäute. Somit ist er hilfreich bei Verstopfung, trockenem Husten, Blasenentzündungen sowie Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen.
Kontraindikationen:
- Schwangerschaft
- Stillzeit
- Kinderwunsch
Einsatzbereiche in der Traditionellen Chinesischen Medizin:
- Eigenschaften: süß, neutral
- wirkt auf Magen, Milz, Dickdarm, Lunge,
- entspannt, verteilt
- stillt Blutungen (v. a. Hämorrhoiden, Uterus)
- abführend
- befeuchtet die Lunge
- stützt das Magen-Yin
- bei Yin-Schwäche = Trockenheit von Lunge, Magen und Darm
- bei Verstopfung
- bei trockenem Husten, Rachen und Mund
- bei Schmerzen in der Lumbalregion und in den Beinen
- übermäßige Leukorrhoe
- bei Krämpfe, Taubheitsgefühlen und Schmerzen nach einem Unfall oder Verletzungen
- bei Blockaden der Gefäße
Quelle:
- Jianzhe Y., Mao X.:"Icons of Medicinal Fungi from China"; CRC Press; 1989









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