Coprinus comatus
Den Coprinus findet man in unseren Breiten auf fetten, ungedüngten Böden, auf Wiesen, Weiden und in Gärten. Er hat die Eigenschaft, sich selbst aufzulösen, weshalb der Pilz sehr behutsam zu transportieren und zu verarbeiten ist.
In der Tierheilkunde wird der Coprinus überwiegend bei Sarkomen und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen eingesetzt. Er regeneriert die Bauchspeicheldrüse bei Bauchspeicheldrüsenentzündungen und fördert die Verdauung.
Die herausragendste Eigenschaft des Coprinus ist seine blutzuckersenkende Wirkung, weshalb er sowohl bei Diabetes Typ I und Typ II angewendet wird. Nach Einnahme des Coprinus kommt es in ähnlichem Maße zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels, wie bei in der Schulmedizin eingesetzten Medikamenten. Zusätzlich übt der Coprinus eine natürliche Schutzwirkung auf die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, die Langerhans-Inseln aus. Neben der Normalisierung des Blutzuckerspiegels kommt es auch zu einem Rückgang der Durchblutungsstörungen bei Diabetes.
- Autoimmunerkrankungen
- Bauchspeichel-
drüsenerkrankungen - Bösartige Tumore
des Bindeund Stützgewebes - Diabetes Typ I und Typ II
- Sarkome
- Verdauungsförderung









ABM
Auricularia
Coprinus
Cordyceps
Coriolus
Hericium
Maitake
Pleurotus
Polyporus
Reishi
Shiitake