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Cordyceps sinensis

Cordyceps
-Raupenpilz

Der Cordyceps kommt ursprünglich aus Tibet und wächst dort in einer Höhe von 3000 bis 5000 Metern auf der Larve eines Schmetterlings. Zwischenzeitig ist es gelungen, diesen seltenen und teuren Pilz auch zu kultivieren.

Die Anwendungsgebiete des Cordyceps in der Tierheilkunde sind sehr umfangreich. Er unterstützt aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Niere, welche nach dieser Medizinlehre die gesamte Lebensenergie speichert und als Wurzel des Lebens betrachtet wird. Bei Nierenfunktionsstörungen verbessert der Cordyceps sowohl die Nierenfunktion als auch die Kreatininclearance. Durch seine vorteilhafte Wirkung auf die Atmungsorgane, das Herz und die allgemeine Ausdauer kann die sportliche Leistungsfähigkeit gefördert werden. Nach sportlicher Belastung fördert dieser Pilz die Regenerationsfähigkeit des Muskelgewebes.

Ein weiteres Einsatzgebiet des Cordyceps sind hormonelle Erkrankungen. Durch seine regulierende Wirkung auf die Abgabe von Hormonen der Nebennierenrinde wirkt er Stress- Symptomen entgegen und hat sich daher bei ängstlichen und gestressten Tieren gut bewährt.

 
 
Anwendungsgebiete
  • Angst
  • Allergisches Asthma
  • Atemwegserkrankungen,
    Bronchitis,
    Erkältungen,
    Husten,
    Lungenentzündung
  • Blasenerkrankungen
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane
  • Hauterkrankungen
  • Hormonelle Erkrankungen
  • Herzschwäche
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen, Niereninsuffizienz
  • Schwäche nach Erkrankung