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Montag, 2. Januar 2012, 19:55

Eosynophiles Syndrom und Immunhepatitis

Meine Schwester ist vor einigen Jahren an den beiden oben genannten Autoimmunkrankheiten erkrankt. Besonders schlimm ist die erst genannte, da sie ständig hochsosiertes Cortison einnehmen muß, was sie überraschenderweise gut verträgt( also keine zumindest spür-oder sichtbaren Nebenwirkungen. Sie muß ständig zu Kontrollen in die Klinik. Andere Mittel,die helfen könnten, wobei das Immunsystem sehr runtergefahren wird, um dann wieder angekurbelt zu werden, hat sie versucht und überhaupt nicht vertragen und ist krank geworden. So mußte sie wieder auf Cortison zurückgreifen. Also, das Immunsystem zu stärken, hat eine negative Auswirkung. Das Eosynophile Syndrom ist scheint noch wenig erforscht. Wie könnten da vielleicht Pilze helfen oder unterstützen? Vermutlich war großer Stress bei ihr der Auslöser.

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Mittwoch, 4. Januar 2012, 14:33

Autoimmunerkrankung

Sehr geehrte Bise,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei Autoimmunerkrankungen empfehlen wir die Pilze ABM und Reishi. Der ABM hat eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Er hat die höchste Konzentration an Beta-Glukanen, die eine immunmodulierende Wirkung haben. Der Reishi hat auch eine immunausgleichende Wirkung, verbessert die Entgiftung über die Leber und wirkt antientzündlich. Bitte beginnen Sie mit den Pilzen einschleichend, d. h. in der ersten Woche nehmen Sie von jedem Pilz eine Kapsel am Tag, in der zweiten Woche steigern Sie die Dosis auf 2 Kapseln pro Pilz pro Tag und ab der 3. Woche nehmen Sie 3 Kapseln pro Pilz pro Tag. Diese Dosierung sollte für 3 Monate beibehalten werden. Wichtig bei der Einnahme der Pilze ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, da Pilze auch eine entgiftende Wirkung haben.

Falls Sie noch Fragen haben, steht Ihnen unser Beraterteam telefonisch von Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00 Uhr unter Tel.-Nr. 06047-988530 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr MykoTroph Team

Ulrike Siebel

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Mittwoch, 4. Januar 2012, 21:41

Autoimmunhepatitis und Eosinophiles Syndrom

Vielen Dank für die Antwort . Ich habe jetzt noch eine Frage: kann meine Schwester, falls sie die Pilze versucht, sicherheitshalber das Cortison dabei weiter nehmen? So, wie ich meiner Schwester verstanden habe, verhindert das Cortison, daß die Eosiniphilen ihren Körper angreifen. Gibt es über die Behandlung von Autoimmunkrankheiten etwas schriftliches, daß ich meiner Schwester schwarz auf weiß geben kann? Hat es jemand schon mit dieser Autoimmunkrankheit vielleicht sogar versucht ? Letzteres frage ich, obwohl ich weiß, daß diese Krankheit wenig bekannt ist. Danke für eine Antwort.

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Montag, 9. Januar 2012, 08:23

Eosinophiles Syndrom

Der Einsatz der Heilpilze in Kombination mit einer schulmedizinischen Therapie ist nicht kontrainduziert. Ihre Schwester kann das Cortison ganz normal weiternehmen. Zum Einsatz der Heilpilze bei bestimmten Erkrankungen gibt es wissenschaftliche Studien, die auch in unserem Institut ausgewertet werden. Leider kann ich Ihnen zum Thema Autoimmunerkrankungen, besonders zur Erkrankung Ihrer Schwester, keine Studien zur Verfügung stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr MykoTroph Team

Ulrike Siebel

5

Mittwoch, 20. Juni 2012, 19:58

Autoimmunhepatitis A Typ 1 einer 20 jährigen Frau

Hallo,
ich schreibe aus einer ähnlichen Lage wie die Frau Siebel. Meine schwester ist 20 Jahre alt und mit ca 11 Jahren hat man bei ihr eine Autoimmunhepatitis A vom Typ 1 festgestellt. Nach langer Zeit vielen Leidens. Meine Schwester hatte einige Jahre Cortison und ein Begleitmedikametn genommen. Die arme Maus wurde immer dicker und die Leber , so die Ärzte ,sah wieder besser aus....Nun wurde sie älter und hat das Cortison selbstständig wieder ausgeschlichen, das gehänsele der Leute war für sie kaum zu ertragen nun und nahm sie ordentlich ab. Doch sind wir wieder an dem Punkt wo ihre Leber sich wieder entzündet hat und sie wieder volles Programm Cortison bekommt, mit der bemerkung das evtl eine Lebertransplantation im Raum steht. Das Blutbild war wieder schlecht vor ca 2 wochen.Sie wurde Homoöpathisch behandelt und es lief einige Zeit gut ganz ohne Cortison. Ich glaube sehr fest an alternative methoden ( auch Homoöpathie),und bin einfach der Meinung das man an die Ursache heran gehen muss und nicht nur das " symptom" behandeln. sollte. Natürlich kennt die Schulmedizin ihre Grenzen. In dieser wird nur das Immunsystem heruntergfahren. Schlimm ist es zusätzlich da meine Schwester auch Krankenschwester wird und ich denke dass ein "download des immunsystems im KH nicht passend ist. Sie liebt diesen Beruf , das kann man ihr nicht auch noch nehmen
Ich bitte sie von ganzem Herzen mir bitte zu empfehlen welcher Pilz ihr helfen könnte. Ich danke schon im Voraus von ganzem Herzen.

P.s noch anzumerken wäre,,,,das sie eine Glutenintoleranz entwickelte...denke aufgrund der vielen Jahre Cortison
Gibt es ähnliche Fälle die von Pilzen geheilt wurden? mir würden auch Berichte von Erfahrungen genügen

Makarenu

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Donnerstag, 28. Juni 2012, 19:41

Hallo Makareno,

erst einmal herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. Deine Schwester hat trotz ihres jungen Alters schon einen langen Leidensweg hinter sich ;( .

Falls deine Schwester nur Cortison und kein anderes Immunsuppressiva nimmt empfehle ich Dir mit einer Pilzmischung aus Coriolus und Reishi zu beginnen. Wichtig bei schwerwiegenden Lebererkrankungen ist ein ganz langsames Einschleichen der Pilze, nicht mehr als eine halbe Kapsel der Pilzmischung in der ersten Woche. Ich empfehle Dir Dich vor einer Pilzbehandlung telefonisch mit uns in Verbindung zu setzen um mögliche Erstreaktionen und die weitere Einnahme zu besprechen. Du erreichst unser Beraterteam telefonischmontags bis freitags von 8.00 - 18.00 Uhr unter der Rufnummer 06047-988530.

Mit dieser Pilzmischung besteht die Mögichkeit das sich die Leberwerte wieder verbessern. Deiner Schwester alles Gute.


Liebe Grüße

Petra Friedrich