Herzrhythmusstörung - Koronare Herzkrankheit

 
 
Der Pilz Reishi wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem und somit auch beruhigend auf das Herz.
 

Herzrhythmusstörungen können verschiedene Ursachen haben. Entstehen sie aufgrund einer Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff können Auricularia und Reishi hilfreich sein. Reishi ist auch empfehlenswert bei stressbedingten Rhythmusstörungen, da er beruhigend und entspannend wirkt. Liegen gleichzeitig auch erhöhte Blutzucker- oder Blutfettwerte vor, sollten diese mit Shiitake, Maitake oder Coprinus behandelt werden, da sich ansonsten eine Arteriosklerose entwickeln kann, die die Blutversorgung des Herzmuskels noch erschwert.

Koronare Herzkrankheit

Hier kommt es zur Gefäßverengung in den kleinen Arterien (Koronararterien), die den Herzmuskel mit Blut und Sauerstoff versorgen. Bei körperlicher Belastung oder Auf­regung kann es durch die verminderte Versorgung mit Sauerstoff zu Schmerzen im Herzbereich kommen, die bis in den linken Arm ausstrahlen können (Angina pectoris). Ist die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels über längere Zeit unterbrochen, stirbt ein Teil der Herzmuskelfasern ab und es kommt zum Herzinfarkt.

Liegt eine Fettstoffwechselstörung zugrunde, können die Pilze Shiitake und Maitake eingenommen werden, bei Diabetes als Ursache der Arteriosklerose werden Coprinus und Maitake eingesetzt.

Bei einer Verengung der Gefäße kann es leichter zur Bildung von Blutgerinnseln kommen, deshalb ist es wichtig, zum Beispiel mit Hilfe von Auricularia die Fließeigenschaften des Blutes zu verbessern. Die Aggregation der Blutplättchen kann durch diesen Pilz verhindert werden und die Gefäße werden weit gestellt.

Hinweis

Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.