Persönliche und kostenlose Beratung unter:
06047 / 988 530
gerne auch per EMail:
HerrFrau





Krankheiten

Auswahl der Krankheiten

Zurück



Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen - Mykotherapie bzw. Pilzheilkunde - ist eine ganzheitliche und vollkommen natürlich Heilmethode. Ihr Ursprung liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort wurden und werden Pilze zur Behandlung vieler Leiden und - auch schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt. In der Pilzheilkunde stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Der Mensch wird ganzheitlich geheilt, die Ursachen der Krankheit werden beseitigt.

Erfahrungen aus 4000 Jahren fernöstlicher Medizin und viele wissenschaftliche Studien

Nicht nur die Jahrtausende alte Erfahrungen aus der asiatischen Heilkunde bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Heilpilze. Inzwischen gibt es eine Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Studien, die ihre Heilwirkung bestätigen. Dazu kommen die vielen positiven Erfahrungsberichte aus der Ganzheitsmedizin und der Naturheilkunde.
 

Mit Naturprodukten gänzlich gesund!

Da es sich bei Pilzen um natürliche Substanzen handelt, kommt es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen. Aufgrund vermehrt auftretender chronischer Erkrankungen besinnt man sich heute wieder zunehmend auf natürliche Heilmethoden. Pilze enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen. Dabei entfalten sie ihre außergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen.

Breites Anwendungspektrum

Unser Körper wird einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Umweltgifte, psychischer Stress und wenig Freizeit führen dazu, dass die Leistungsfähigkeit unseres Körpers nachlässt.

Die Folge sind chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Immunstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes oder Depressionen. Mit Heilpilzen haben wir die Möglichkeit, unseren Körper auch in Stresssituationen bis ins hohe Alter zu stärken.

Ein Haupteinsatzgebiet der Heilpilze ist die Krebstherapie: Das Immunsystem wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung werden gelindert. In asiatischen Ländern, in denen Heilpilze traditionell eingesetzt werden, treten viele Krebsarten erst gar nicht auf.

Sehr wirkungsvoll sind die Heilpilze auch bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems (Allergien) und Autoimmunerkrankungen. Auch bei typischen Wohlstandserkrankungen wie Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht, Magen-Darm-Erkrankungen, Gicht, Rheuma, Fettstoffwechselstörungen oder Arteriosklerose werden Heilpilze zur Prävention und zur Therapie sehr erfolgreich eingesetzt.

Sehr hilfreich ist die Mykotherapie bei der Entgiftung unseres Körpers. Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in Ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist vor allem bei Hauterkrankungen, aber auch bei unklaren Erschöpfungszuständen sehr wichtig.

Heilpilze haben aber auch ganz generell eine stärkende und vitalisierende Wirkung. So helfen Sie uns gesund und leistungsfähig zu bleiben. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass sich einzelne Heilpilze auch sehr positiv auf bei nachlassender Potenz auswirken, unser Hautbild verbessern oder unsere Fitness und Ausdauer im Sport erhöhen.

Einnahme-Empfehlung:


Eine Therapie mit Heilpilzen ist langfristig ausgelegt. Sie sollte - je nach Krankheitsbild - mindestens über eine Dauer von drei Monaten durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen nicht nur die Symptome, sondern vor allem auch die Ursachen der Krankheiten.
Der Einsatz medizinisch wirksamer Pilze sollte in Absprache mit einem Arzt oder Therapeuten erfolgen. So kann ein sinnvoller Einsatz gemäß den Ursachen gewährleistet werden. Im Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde erhalten Sie Auskunft über einen Mykotherapeuten oder eine Mykotherapeutin in ihrer Nähe.

Fibromyalgie

Die Entgiftung steht bei der Fibromyalgie im Vordergrund, deswegen kommen für die Leberreinigung Reishi, für das Lymphsystem Polyporus und für die Unterstützung der Nieren Cordyceps zum Einsatz. Durch Reishi und Cordyceps können zusätzlich die vegetativen Symptome an den verschiedenen Organen, sowie Stimmungsschwankungen behandelt werden.

Der Körper als Feind

Fibromyalgie wird im Volksmund auch Weichteilrheumatismus genannt. Es handelt sich um ein generalisiertes Schmerzsyndrom mit chronischen Schmerzen im Bereich von Muskeln und Gelenken. Da meist kein erhöhter Rheumafaktor nachweisbar ist, wird die Fibromyalgie allerdings nicht direkt dem Bereich der Rheumatologie zugeordnet, sondern eher als „Schmerzsyndrom" eingestuft. Vom Muskelansatz am Hinterkopf bis zur Innenseite der Kniegelenke finden sich beim Fibromyalgie Patienten 18 charakteristische schmerzhafte Druckpunkte, die sogenannten "tender points". An diesen Punkten finden sich häufig auch deutlich tastbare Verhärtungen der Muskulatur. Wird an 11 von 18 dieser Punkte durch Druck eine heftige Schmerzreaktion auslosgelöst und bestehen die Schmerzen seit mehr als drei Monaten, gilt die Diagnose „Fibromyalgie-Syndrom". Die Zahl der Betroffenen - zu 80 Prozent Frauen - wächst ständig. Aufgrund starker Schmerzen, verbunden mit einer geringen Schmerztoleranz, ist der Fibromyalgie-Patient schnell an seinen körperlichen und geistigen Belastungsgrenzen angelangt.

Therapeutische Ansätze

Therapien mit psychotherapeutischen Verfahren, Entspannungsübungen und physikalischen Maßnahmen haben leider ihre Grenzen. Meistens werden in der schulmedizinischen Behandlung stimmungsaufhellende Psychopharmaka, Beruhigungsmittel, Muskelrelaxantien, opiathaltige Schmerzmittel, Antirheumatika und Corticoide verschrieben. Manchmal werden damit spektakuläre Anfangserfolge erzielt, in der Regel tritt aber keine dauerhafte Wirkung ein. Es ist daher wichtig, einen ganzheitlich orientierten Gesamtbehandlungsplan zu erstellen, in den therapeutische Heilpilze einbezogen werden, und der die individuelle psychische Lage des Patienten berücksichtigt.




„Ich habe schon über 30 Jahren sowohl Rheuma wie Fibromyalgie. Nun habe ich Reishi, Shiitake und Hericium probiert. Die Wirkung ist gut. Meine Beschwerden haben sich deutlich verbessert und die Schmerzen sind gelindert." Frau B. J. aus Bad Langensalza.

Medizinische Heilpilze

Um die überreizten Sinnesempfindungen auszugleichen, wird der Pilz Reishi empfohlen. Zusammen mit dem Hericium wirkt er beruhigend auf die Nerven. Auch bei der Ausleitung von Schadstoffen, Viren und Bakterien ist der Reishi hilfreich. Der Darm ist die zentrale Ausbildungsstätte des Immunsystems. Bei vielen Fibromyalgie Patienten liegt eine gestörte Darmflora vor. Hier helfen die Heilpilze Hericium und Pleurotus, sie wieder auf zubauen. Der Pilz Cordyceps kann hormonelle Verschiebungen positiv beeinflussen. Er wirkt regulierend auf die Psyche und lindert Depressionen. Die Polysaccharide des Polyporus wirken entwässernd bei Lymphstauungen und Wassereinlagerungen, ohne dabei - wie bei anderen Entwässerungsmitteln - Kalium auszuscheiden, das eine wichtige Funktion im Organismus einnimmt.

Herr Dieter Sigel aus Frankfurt nahm wegen seiner Fibromyalgie vier Jahre Reishi, Shiitake und Hericium ein. Er berichtet uns, dass er jetzt komplett beschwerdefrei ist.

Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Fruchtkörper hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

Zurück