Krankheiten
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- Verstopfung
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Die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe von Pilzen - Mykotherapie bzw. Pilzheilkunde - ist eine ganzheitliche und vollkommen natürlich Heilmethode. Ihr Ursprung liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort wurden und werden Pilze zur Behandlung vieler Leiden und - auch schwerer Krankheiten erfolgreich eingesetzt. In der Pilzheilkunde stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Der Mensch wird ganzheitlich geheilt, die Ursachen der Krankheit werden beseitigt.
Erfahrungen aus 4000 Jahren fernöstlicher Medizin und viele wissenschaftliche Studien
Nicht nur die Jahrtausende alte Erfahrungen aus der asiatischen Heilkunde bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Heilpilze. Inzwischen gibt es eine Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Studien, die ihre Heilwirkung bestätigen. Dazu kommen die vielen positiven Erfahrungsberichte aus der Ganzheitsmedizin und der Naturheilkunde.Mit Naturprodukten gänzlich gesund!
Da es sich bei Pilzen um natürliche Substanzen handelt, kommt es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen. Aufgrund vermehrt auftretender chronischer Erkrankungen besinnt man sich heute wieder zunehmend auf natürliche Heilmethoden. Pilze enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen. Dabei entfalten sie ihre außergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen.Breites Anwendungspektrum
Unser Körper wird einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Umweltgifte, psychischer Stress und wenig Freizeit führen dazu, dass die Leistungsfähigkeit unseres Körpers nachlässt.Die Folge sind chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Immunstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes oder Depressionen. Mit Heilpilzen haben wir die Möglichkeit, unseren Körper auch in Stresssituationen bis ins hohe Alter zu stärken.
Ein Haupteinsatzgebiet der Heilpilze ist die Krebstherapie: Das Immunsystem wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung werden gelindert. In asiatischen Ländern, in denen Heilpilze traditionell eingesetzt werden, treten viele Krebsarten erst gar nicht auf.
Sehr wirkungsvoll sind die Heilpilze auch bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems (Allergien) und Autoimmunerkrankungen. Auch bei typischen Wohlstandserkrankungen wie Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht, Magen-Darm-Erkrankungen, Gicht, Rheuma, Fettstoffwechselstörungen oder Arteriosklerose werden Heilpilze zur Prävention und zur Therapie sehr erfolgreich eingesetzt.
Sehr hilfreich ist die Mykotherapie bei der Entgiftung unseres Körpers. Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in Ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist vor allem bei Hauterkrankungen, aber auch bei unklaren Erschöpfungszuständen sehr wichtig.
Heilpilze haben aber auch ganz generell eine stärkende und vitalisierende Wirkung. So helfen Sie uns gesund und leistungsfähig zu bleiben. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass sich einzelne Heilpilze auch sehr positiv auf bei nachlassender Potenz auswirken, unser Hautbild verbessern oder unsere Fitness und Ausdauer im Sport erhöhen.
Einnahme-Empfehlung:
Eine Therapie mit Heilpilzen ist langfristig ausgelegt. Sie sollte - je nach Krankheitsbild - mindestens über eine Dauer von drei Monaten durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen nicht nur die Symptome, sondern vor allem auch die Ursachen der Krankheiten.
Der Einsatz medizinisch wirksamer Pilze sollte in Absprache mit einem Arzt oder Therapeuten erfolgen. So kann ein sinnvoller Einsatz gemäß den Ursachen gewährleistet werden. Im Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde erhalten Sie Auskunft über einen Mykotherapeuten oder eine Mykotherapeutin in ihrer Nähe.
Osteoporose
Durch Maitake werden die Zellen, die für den Knochenaufbau verantwortlich sind, unterstützt. Somit ist dieser Pilz auch schon prophylaktisch sehr gut bei Osteoporose einzusetzen. Cordyceps ist eine wichtige Ergänzung, weil er den Entkalkungsprozess in den Knochen verhindert.
Löcher im Knochen
Knochenabbau ist eigentliche
ein ganz natürlicher Altersprozess. Findet der Abbau der Knochenmasse aber
gesteigert statt, sprechen wir von Osteoporose, einer Krankheit, von der in
Deutschland bereits 6-8 Millionen Menschen betroffen sind.
Man unterscheidet kompakte
Knochensubstanz, die fest und dicht ist und schwammige Knochensubstanz mit
poröser Struktur. Das Knochengewebe besteht aus darin eingebetteten aufbauenden
Osteoblasten und abbauenden Osteoklasten. Das Gleichgewicht zwischen beiden
bestimmt, wie viel Knochenmasse wir haben.
Bei der Osteoporose sind die
Osteoklasten übermäßig aktiv. Gleichzeitig gibt es zu wenig Osteoblasten für
den Knochenaufbau. Das Knochengewebe, das einem ständigen Umbau unterliegt,
kann nicht genügend aufgebaut werden. Dann werden die Knochen dünn und brüchig.
„Nachdem
bei mir vor zehn Jahren Osteoporose festgestellt wurde, erfuhr ich von den
Heilpilzen. Ich habe dann den Maitake genommen und nach gut einem Jahr war der
Knochenabbau bei mir gestoppt." Sigrid
Füllgraf.
Bei Frauen entwickelt sich
im Klimakterium häufig eine Osteoporose, denn die mangelnde Produktion des
Sexualhormons Östrogen, das bis dahin dem Knochenabbau entgegengewirkt hat.
Das Sexualhormon Östrogen
wirkt dem Knochenabbau entgegen. Bei Frauen kann daher im Klimakterium eine
Osteoporose ausgelöst werden, da der Körper nun immer weniger Östrogen
produziert.
Die sekundäre Osteoporose
entsteht durch hormonelle Störungen der Nebenschilddrüse und der Schilddrüse.
Diese regeln den Ein- und Abbau von Kalzium in die Knochen sowie den Umbau der
Knochensubstanz.
Eine entscheidende Rolle bei
der Aufnahme von Kalzium spielt auch das Vitamin D. Es kann als Vorstufe mit
der Nahrung aufgenommen werden, aber unser Körper kann es auch selbst
herstellen. Aufgenommen wird es über die Haut unter Einwirkung der UV-Strahlen
der Sonne. Danach gelangt es in die Nieren und wird als aktives Hormon ins Blut
ausgeschüttet. Im Darm fördert es die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung und
regt die Nieren an, Kalzium zurückzuhalten, das andernfalls mit dem Urin
ausgeschieden würde. Schließlich bewirkt es den Einbau des Kalziums in die
Knochen.
Die Knochengesundheit wird
auch durch Medikamente, entzündliche Erkrankungen, Tumore sowie Fehlernährung
beeinträchtigt. Zur Neutralisierung von Säurebelastungen im Körper benötigen
wir natürlich Basenreserven in den Knochen. Werden diese über Jahre
überstrapaziert, so folgt daraus ein gestörter Stoffwechsel und das wichtige
Kalzium wird aus den Knochen herausgelöst und über den Urin ausgeschieden.
Was kann man aber dagegen
tun?
Hier
bietet sich eine Therapie mit den medizinisch wirksamen Pilzen an.
Der Agaricus
blazei murill (ABM) enthält den höchsten Beitrag an Ergosterol, eine Vorstufe des
Vitamin D und fördert so die Kalziumeinlagerung. Er stärkt auch die Blutbildung
in der Milz und leistet somit einen positiven Beitrag zum energetischen
Knochenstoffwechsel.
Bei
Entzündungen und Schmerzen werden Histamine freigesetzt. Die im Heilpilz Reishi
enthaltenen Triterpene reduzieren die Histaminausschüttung, so dass die
entzündlichen Prozesse eingedämmt werden. Darüber hinaus fördern die
Polysaccharide des Reishi die Sauerstoffaufnahme sowie die Blutbildung. Zudem
stärkt dieser Heilpilz auch die Leber und bringt die Entgiftungsprozesse in
Gang.
Der Cordyceps
Pilz hat einen starken Bezug auf das Urogenitalsystem, tonisiert die Niere und
unterstützt die Produktion der Sexualhormone. Da die Niere in der
Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in Zusammenhang mit gesunden Knochen
steht, ist es wichtig, sie zu stärken. Eng an den Hormonhaushalt gekoppelt ist
auch der Gemütsbereich. Kommt es zu depressiven Verstimmungen, wird das Gemüt
dank des Cordyceps gut unterstützt.
Eine Studie über den
Heilpilz Maitake hat ergeben, dass er in der Lage ist, die Osteoblasten
zu stimulieren. Auch der Maitake enthält reichlich Ergosterol und ist daher ein
hervorragender Heilpilz für die Knochengesundheit.
„Ich nehme den Maitake nun seit vier Jahren und bin sehr
zufrieden. Der Knochenschwund hat sich verringert." Frau Gabriele Fitzek aus
Karben.
FAZIT:
Die Einnahme
von Heilpilzen ermöglicht eine gute Versorgung des Körpers mit Mineralien,
Vitaminen und Nährstoffen, die nicht isoliert, sondern in ausgewogenem
Verhältnis in ihnen enthalten sind. Somit wird eine gute, gesunde
Verstoffwechslung gewährleistet.
Hinweis: Die
beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus
dem ganzen Fruchtkörper hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor Anwendung
von Ihrem Therapeuten beraten.







