Hericium erinaceus dt.: Igel-Stachelbart rundlich oder oval, Fruchtkörper auf kurzem Stil, zunächst weiß, später gelblichbraun, sein Kern ist mit 2-3 cm langen Stacheln bedeckt, taucht im Herbst in Spalten und Höhlen alter Laubbäume auf, guter Speisepilz.
In eindrucksvoller Weise wirkt der Pilz
beruhigend auf die Magenschleimhäute und baut diese auf. Er wirkt im
Magen- Darmtrakt beruhigend und reguliert die Verdauung, besonders nach der Einnahme von Antibiotika.
Der Hericium reguliert die Abwehrkräfte bei Allergien, Autoimmunerkrankungen und Immunschwäche. Er kann bei der Behandlung von Nervenerkrankungen von Nutzen sein.
Der Pilz hemmt sehr stark bakterielle Entzündungen und kann dadurch Hauterkrankungen positiv beeinflussen.
Anwendungsgebiete:
Der Hericium reguliert die Abwehrkräfte bei Allergien, Autoimmunerkrankungen und Immunschwäche. Er kann bei der Behandlung von Nervenerkrankungen von Nutzen sein.
Der Pilz hemmt sehr stark bakterielle Entzündungen und kann dadurch Hauterkrankungen positiv beeinflussen.
Anwendungsgebiete:
- Verdauungstrakt ( Schleimhaut von Maul, Magen und Darm)
- Nervensystem
- Haut
- Allergien
- Tumore








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