Fit und munter durch die kalte Jahreszeit

von MykoTroph Team

Fit und munter durch die kalte Jahreszeit

Zeigen Sie mit einem gesunden Lebensstil und der natürlichen Kraft des Heilpilzes Coriolus Erkältungs- und Grippeviren die rote Karte!

Wie immer ist auch dieses Jahr mit den ersten nebligen Herbsttagen einmal mehr der Startschuss zur Hochsaison für Erkältungen und Grippe gefallen. Ob im Bus, in der U-Bahn, im Flugzeug, im Büro, beim Einkaufen, im Kindergarten oder in der Schule: Spätestens ab November husten, schniefen und niesen viele unserer Mitmenschen. Diese Symptome sind typisch für eine Entzündung der oberen Atemwege. Die Beschwerden können in unterschiedlicher Intensität und in unterschiedlicher Kombination auftreten. Kommen dann noch Symptome wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Frieren und erhöhte Temperatur hinzu, wird schnell von einer Grippe gesprochen. Glücklicherweise ist es in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle aber „nur“ ein grippaler Infekt - das heißt eine normale Erkältung - statt der gefürchteten echten Grippe mit ihrem viel schwereren Verlauf. Im statistischen Mittel ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt zwei- bis fünfmal im Jahr betroffen, Kinder sogar häufiger.

Ob Erkältung oder Grippe: Immer sind Viren die Verursacher

Insgesamt gibt es mehr als 200 unterschiedliche Erreger, in der Regel Corona-, Adeno- oder Rhino-Viren, die eine Erkältung auslösen können. Da sie praktisch überall in unserer Umwelt lauern, kann man ihnen leider kaum entgehen. Sie werden meist durch die so genannte Tröpfcheninfektion - also durch Husten und Niesen - von Mensch zu Mensch übertragen. Da die Erkältungsviren aber mehrere Stunden sowohl auf der Hautoberfläche wie auf Gegenständen überleben können, ist die Schmierinfektion ein weiterer Übertragungsweg. Dabei gelangen die Erreger normalerweise über die eigenen Hände in den Körper, denn ob auf Treppengeländern, Telefonhörern, Computertastaturen, Haltegriffen in Bus und Bahn, sie befinden sich überall. Um sich vor Erkältung und Grippe zu schützen, ist häufiges Händewaschen daher immens wichtig.

Zu den typischen Symptomen eines grippalen Infekts gehören Schnupfen mit zunächst wässrig-klarem Sekret, das nach und nach dickflüssig wird, geschwollene Nasenschleimhäute, eine verstopfte Nase, Heiserkeit, Husten und Müdigkeit. Erhöhte Temperatur, Kopf-, Glieder sowie Zahnschmerzen können dazukommen.

Im Gegensatz zum grippalen Infekt mit seinem vergleichsweise milden Verlauf, ist die echte Grippe eine hochansteckende und ungleich schwerere Erkrankung. Der häufigste Erreger ist das Influenza-A-Virus. Da es sehr wandelbar ist, verursacht es - hervorgerufen durch kleine genetische Veränderungen - regelmäßig immer wieder neue Grippewellen. Ebenso wie die Erkältungsviren wird das Influenza-Virus meist durch Tröpfcheninfektion übertragen. Auch die Symptome ähneln denen einer Erkältung, sind aber wesentlich stärker und aggressiver. Zudem tritt die Erkrankung anders als ein normaler grippaler Infekt in aller Regel schlagartig mit hohem Fieber, starkem Krankheitsgefühl, Frieren, Schüttelfrost, Schweißausbrüchen, Hals-, Glieder- und Kopfschmerzen sowie trockenem Husten und Heiserkeit auf. Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern sowie älteren Menschen ab etwa 60 Jahren kann die echte Grippe sogar einen lebensbedrohlichen Verlauf annehmen. Auch Schwangere, Personen mit Vorerkrankungen - vor allem der Atemwege, der Nieren oder des Herzens - und immungeschwächte Menschen haben ein besonderes Risiko. Allein in Deutschland sind Angaben des Robert Koch-Instituts zufolge jedes Jahr schätzungsweise fünf bis 20 Prozent der Bevölkerung von der echten Influenza-Grippe betroffen.

Achtung Komplikationen!

In Folge der echten Grippe - aber auch bei Erkältungen - kann es zudem zu den so genannten bakteriellen Sekundärinfektionen - auch Superinfektionen genannt - kommen, denn die von den Viren geschädigten Schleimhäute sind ein ideales Einfallstor und ein guter Nährboden für Bakterien. Insbesondere bei der Grippe können Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen, eitrige Bronchitis und auch Lungenentzündungen auftreten.

Ein schlagkräftiges Immunsystem ist der beste Schutz

Mit unserem Immunsystem verfügt unser Organismus über eine hochintelligente und schlagkräftige Schutzpolizei. Rund um die Uhr im Einsatz wird es normalerweise mit den meisten Erregern fertig. Je stärker unsere Abwehrkräfte sind, desto eher können wir auch grippalen Infekten vorbeugen und umso besser werden wir mit ihnen auch wieder fertig. Und hat uns einmal die echte Influenza-Grippe erwischt, dann hilft es uns, wieder schnell gesund zu werden.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze - Ein starkes Duo für unser Abwehrkräfte

Für ein starkes Immunsystem kann man schon mit einfachen Mitteln eine ganze Menge tun. Eine gesunde Lebensweise ist die Grundvoraussetzung. Dazu gehören viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Spaziergänge und wenn möglich Ausdauersport wie zum Beispiel Schwimmen, Walken oder Radfahren. Ebenso natürlich auch eine ausgewogene, vitalstoffreiche Kost mit viel Obst und Gemüse sowie ausreichender Schlaf und nicht zu viel Stress. Gerade aber auch in der kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem dankbar für zusätzliche Unterstützung. So zum Beispiel für die Kraft der Heilpilze.

Heilpilze gehören zu den wirksamsten Mitteln, die uns die Natur geschenkt hat, um unsere Abwehrkräfte zu stärken, zu regulieren und zu stabilisieren. Und zwar sowohl vorsorglich als auch zur Unterstützung bei den verschiedensten Krankheitsbildern. Neben den positiven Erfahrungen aus der Naturheilkunde, insbesondere der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), belegen dies inzwischen auch die Ergebnisse einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien.

Allein schon ihr Reichtum an wertvollen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen macht die Heilpilze zu kraftvollen Helfern unseres Immunsystems. Darüber hinaus enthalten sie noch weitere spezifische Wirkstoffe, die sich besonders stabilisierend auf unsere Abwehr auswirken. Beachten sollte man aber, dass diese hochaktiven Inhaltsstoffe nur im Pilzpulver vom ganzen Pilz optimal vorliegen.

Der Heilpilz Coriolus - Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Jeder Heilpilz besitzt eine ganz spezifische Zusammensetzung wertvoller Inhaltsstoffe für unser Immunsystem. Je nachdem, ob sie präventiv oder bei einzelnen Krankheitsbildern eingesetzt werden sollen, empfehlen sich ganz bestimmte Heilpilze.

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützt, ist der Coriolus versicolor, auf Deutsch auch mit dem Namen Schmetterlingstramete bezeichnet. In der TCM macht man sich seine heilende Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren zunutze. Auch „Ötzi“ hatte übrigens einen Verwandten des Coriolus in seiner Reiseapotheke.

Die starken antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe aktivieren unsere zelluläre Abwehr, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Seine antivirale Wirkung wurde darüber hinaus unter anderem auch bei Herpes, Aphten, Gürtelrose oder Zytomegalie beobachtet.

Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Gegenüber pharmazeutischen Grippe-Medikamenten zur Akutbehandlung liegt der Vorteil des Coriolus auch in seiner vorbeugenden Wirkung. Durch seine antiviralen Eigenschaften stärkt er das Immunsystem auf ganz natürliche Weise und ist langfristig eingenommen eine interessante wirkungsvolle Alternative zur üblichen Grippeimpfung.

Quellen:

  • Prof. Dr. med. Ivo Bianchi; „Moderne Mykotherapie“; Hinckel-Druck 2008
  • Franz Schmaus: „Die Natur als Apotheke nutzen - Heilen mit Pilzen“; Dritte überarbeitete und ergänzte Auflage, September 2012

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