Weltdiabetestag

von MykoTroph Team (Kommentare: 0)

Diabetes gehört auch im 21. Jahrhundert zu den größten globalen Gesundheitsgefahren. Zahlen der International Diabetes Federation (IDF) zufolge leiden weltweit rund 415 Millionen Menschen daran. Bis zum Jahr 2040 prognostiziert die IDF sogar einen Anstieg auf 642 Millionen. In Deutschland, im europäischen Vergleich das Land mit der höchsten Diabetes-Prävalenz, nimmt die Zahl der Diabetes-Patienten ebenfalls zu. Die gute Nachricht: Mit der Naturheilkunde kann man sehr gut und nachhaltig etwas gegen Diabetes Typ 2 tun. So haben sich Heilpilze – ebenso als Vitalpilze bekannt – sowohl präventiv als auch in der Behandlung der Stoffwechselerkrankung bewährt. 

Moderne Lebensstilsünden begünstigen die Erkrankung

Bei der Entstehung von Diabetes Typ 2 spielen Bewegungsmangel, zu üppige und unausgewogene Ernährung sowie das damit verbundene Übergewicht die Hauptrollen. Besonders gefährlich: Diabetes Typ 2 entwickelt sich in der Regel zunächst schleichend und häufig gepaart mit Bluthochdruck und hohen Triglyzeridwerten. Oft wird die Erkrankung erst in einem fortgeschrittenem Stadium festgestellt. Meist sind dann bereits ernste Folgeschäden entstanden.

Heilpilze – effiziente Helfer aus der Natur

Natürliche Mittel wie die Heilpilze haben sich sowohl vorsorglich als auch unterstützend in der Therapie von Diabetes Typ 2 gut bewährt. Dies zeigen die langjährigen Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Praxis. So unter anderem des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde in Limeshain.

Dem Vitalpilz Coprinus zum Beispiel wird eine regenerierende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, eine Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme sowie eine blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen. Seine antidiabetischen Eigenschaften werden vor allem auf das enthaltene Vanadium zurückgeführt. Der Heilpilz Maitake entfaltet eine günstige Wirkung auf den Fettstoffwechsel und die Sensitivität der Insulinrezeptoren. Diabetes Typ 2 ist meist mit Durchblutungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck verbunden. Daher ist eine regelmäßige Kontrolle der Blutdruck-, Blutfett- und der Triglyzeridwerte sowie des Gewichts sehr wichtig. Die Einnahme von Maitake kann helfen, diese Einflussgrößen – auch schon im Vorfeld der Erkrankung – in den Griff zu bekommen.

Starkes Duo: Die Kombination von Heilpilzen und Nopalsaft

In der ganzheitlichen Therapie bei Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom hat sich die kombinierte Einnahme der Heilpilze mit dem Saft des Nopal (Feigenkaktus) als besonders wirkungsvoll bewährt. Nopal-Saft übt eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung aus. Dies hat eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge und ist daher günstig für einen gesunden Blutzuckerspiegel.

Ausgewogene Ernährung und Bewegung

Sowohl in der Prävention als auch in der Therapie des Diabetes Typ 2 ist die Änderung eines ungesunden Lebensstils von großer Bedeutung. Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport können Gewicht und Blutzuckerspiegel senken. Empfehlenswert sind unter anderem Fahrradfahren, Schwimmen oder Walken. Auch der tägliche stramme Spaziergang an der frischen Luft ist enorm hilfreich. Experten raten darüber hinaus zu einer grundlegenden Ernährungsumstellung. Der Konsum von Süßigkeiten und Fast Food sollte stark reduziert oder am besten komplett gestrichen werden.

Stattdessen ist eine vitamin- und vitalstoffreiche Ernährung wichtig. Ideal sind ballaststoffreiche Lebensmittel mit langsam verdaulichen Kohlenhydraten wie zum Beispiel Gemüse und Pilze. So kann ein zu schneller Blutzuckeranstieg verzögert werden. Bei der Therapie von Diabetes Typ 2 sind Heilpilze eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen, kohlenhydratreduzierten Ernährung in Kombination mit einem abwechslungsreichen Bewegungsprogramm.

Wichtiger Hinweis

Heil- bzw. Vitalpilze sind als Pulver in Kapseln erhältlich.Das MykoTroph Institut rät zu großer Sorgfalt bei Auswahl und Kauf des Pilzpulvers. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes "Pilzpulver vom ganzen Pilz". Darin sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Heil- bzw. Vitalpilze enthalten. Pilzpulver sollte immer in Kapseln verwendet werden, da es lose verpackt sehr schnell – und oft nicht sichtbar – schimmeln kann. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Anbau und die Verarbeitung der Pilze in Deutschland und in BIO zertifizierter Qualität. 

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