Power aus der Apotheke Natur

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Heilpilze schützen und stärken das Hochleistungsorgan Leber

Limeshain, im August 2016 * * * Immer mehr Menschen klagen über Vitalitätsverlust, Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Meist wird zunächst an ein Stress- oder Burnout-Syndrom gedacht. Dabei steckt hinter der andauernden Energie- und Kraftlosigkeit sehr häufig eine Leberschwäche. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 80 Prozent der Menschen von einer trägen Leber und der damit verbundenen Beeinträchtigung ihrer Lebenskraft betroffen. Da ist es gut zu wissen, dass mit der Mykotherapie - dem Heilen mit Pilzen - eine bewährte naturheilkundliche Therapie für die Lebergesundheit zur Verfügung steht. Heilpilze, auch Vitalpilze genannt, tragen wirkungsvoll zum Erhalt einer intakten Leberfunktion bei. Ebenso auch zur Stärkung und Regeneration eines bereits geschwächten Organs. Dies zeigen u. a. die langjährigen Anwendungsbeobachtungen des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde sowie die Erfahrungen aus der Naturheilkunde.

Drehscheibe des Stoffwechsels
Kein anderes Organ unseres Körpers erfüllt so viele und mannigfaltige Aufgaben wie die Leber. So ist sie zum Beispiel unser zentrales Entgiftungsorgan, steuert den Zucker-, den Fett- und den Eiweißstoffwechsel und wirkt auch auf das Immun- und das Hormonsystem regulierend ein. Auch für die Produktion der Gallenflüssigkeit - idealerweise sollten es rund 1.200 ml pro Tag sein - ist die Leber zuständig. Diese wiederum hat für die Fettverdauung und die Ausscheidung aller fettgebundener Gifte sowie auch ganz generell für eine gute Verdauung eine enorme Bedeutung.

Lebensstil-Sünden belasten das Lebersystem
Umwelttoxine, Alkohol, zu fettreiches Essen, ständiger Stress, regelmäßiger Konsum belastender Genussmittel, aber auch Medikamente und bakterielle oder virale Infektionen: All dies schwächt die Leber und macht ihr die Arbeit buchstäblich schwer. Zwar besitzt dieses wahre Hochleistungsorgan eine hohe Regenerationsfähigkeit, eine dauerhafte Überlastung verkraftet aber auch die Leber nur sehr schlecht. Erste Warnzeichen sind dann etwa andauernde Erschöpfung, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Druck im Oberbauch oder auch Allergien. Treten diese Symptome auf, sollte man immer an eine Leberbelastung denken und seine Leberwerte prüfen lassen. Dies ist umso wichtiger, da eine Leberschwäche sich nicht durch Schmerzen bemerkbar macht. Bleibt sie unerkannt, können sich zudem schwerwiegende Erkrankungen von der Entzündung über eine Fettleber bis zu einer Leberzirrhose entwickeln.

Heilpilze - Kraftvoller Leberschutz aus der Natur
Der wichtigste Heilpilz für die Lebergesundheit ist der Reishi. Er hilft bei Überlastung der Leber durch Schad- und Giftstoffe und der daraus resultierenden Erschöpfung. Reishi fördert die Entgiftungsleistung der Leber, unterstützt die Blutreinigung und wirkt entzündungshemmend. Dadurch können auch etwaige autoimmunologische Zerstörungsprozesse aufgehalten werden. Auch zur Prävention und in der Therapie der Fettleber - allein in Deutschland leidet jeder Vierte unter der nicht alkoholbedingten Form - hat sich der Reishi gut bewährt. Zusätzlich ist hier die Einnahme des Maitake hilfreich, denn dieser Heilpilz / Vitalpilz trägt zum Fettabbau bei und kann die Fettansammlung in der Leber reduzieren. Aufgrund seiner die Leber tonisierenden Wirkung empfiehlt sich zudem der Shiitake.

Wichtige Bitterstoffe – Heilpilze sind reich daran
Die positive Wirkung der Vitalpilze auf die Lebergesundheit erklärt sich auch durch ihren hohen Gehalt an bitteren Inhaltsstoffen. Auch wenn Bitterstoffe heute kaum noch geschätzt werden, so sind sie für die Lebergesundheit und ebenso auch für die der Galle von erheblicher Bedeutung. Sie wirken der Übersäuerung des Körpers entgegen und unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit, indem sie die Bildung von Verdauungssäften anregen und den Gallensaft flüssig halten. Reishi zeichnet sich unter allen Heilpilzen durch die höchste Konzentration an Bitterstoffen aus. Dies unterstreicht noch einmal, warum er ein so wirkungsvoller Heilpilz für eine gesunde Leber ist.

Weitere Unterstützung
Zur Förderung einer gesunden Leber und bei der Behandlung von Lebererkrankungen ist es ratsam, immer auch die Gallenproduktion und den Gallenfluss anzuregen. Unterstützend zu den Heilpilzen hat sich dazu zum Beispiel die Artischocke als wirkungsvoll erwiesen. Auch Schwarzrettichsaft, Gallentee oder die regelmäßige Durchführung eines Kaffee-Einlaufs sind hier sehr hilfreich. 

Heilpilze sind als Pilzpulverkapseln erhältlich. Anwendungsbeobachtungen des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zufolge, haben sich insbesondere Pilzpulver vom ganzen Pilz bewährt. Nur hier sind nämlich alle wirksamen Inhaltsstoffe der Heilpilze enthalten. Auch sollte auf BIO-zertifizierten Anbau und Verarbeitung der Pilz geachtet werden.  Weitere Informationen zur Pilzheilkunde gibt es hier auf unserer Website.

Für weitere Informationen:

Pressestelle MykoTroph AG

c/o SanTerris GmbH

Saalburgstrasse 3

61138  Niederdorfelden

 

Tel.: 06101 / 33888 oder 06187 / 9070900

E-Mail: info@santerris.de

Internet: www.HeilenmitPilzen.de

 

Abdruck / Veröffentlichung honorarfrei; Belegexemplar / Beleglink erbeten

 

Über MykoTroph:

Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Fachtexte zu finden. Auch kann hier umfassendes Informationsmaterial angefordert werden. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Mykotherapeuten-Team für ausführliche Beratungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 - 18 Uhr unter 06047 / 988530 zur Verfügung. Die telefonischen Beratungen sind kostenfrei. 

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