Shiitake - Lentinula edodes
Der Shiitake zählt, nach dem Champignon, zu den weltweit am häufigsten verzehrten Speisepilzen. In Asien gilt er aufgrund seiner Inhaltsstoffe als „König der Heilpilze“.
In der Tierheilkunde wird er hauptsächlich bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Bei Gelenkerkrankungen mit Verdickungen der Gelenke wirkt er durchblutungsfördernd und hat eine stark schmerzund entzündungshemmende Wirkung. Deformationen der Gliedmaßen bilden sich unter seiner Einnahme geringfügig zurück. Auf das Bindegewebe hat er eine festigende Wirkung, wodurch Gefäßschäden verhindert werden können.
Der Shiitake ist auch hervorragend zur Entwurmung von Magen- und Darmwürmern geeignet. Dies wurde von Wu Ri, einem berühmten Arzt der Ming Dynastie, entdeckt. Ein weiteres Einsatzgebiet in der Mykotherapie ist seine regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Außerdem wird der Shiitake zur Behandlung von Durchblutungsstörungen eingesetzt.
Er enthält verschiedene Polysaccharide, die eine tumorhemmende Wirkung auf den Organismus ausüben. Positive Erfahrungen gibt es vor allem bei Leukämie.
- Arthritis, Arthrose
- Bakterielle Erkrankungen
- Bindegewebsschwäche
- Entwurmung
- Lebererkrankungen
- Leukämie
- Magengeschwüre
- Rheuma
- Viruserkrankungen
- Zahnkaries, Zahnstein









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