Stress

 
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Schlaflosigkeit, Immunsystem, Bluthochdruck, Cholesterin/Blutfette, Diabetes, Depressionen, Ernährung nach MykoTroph, Magen-Darm-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Osteoporose, OPC, Shiitake, Glykoproteine, Cordyceps, Maitake,
Reishi, Hericium, ABM, Pleurotus


Synonyme / Verwandte Begriffe

Angst, Magengeschwür, Gastritis, Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Refluxkrankheit, Reizdarm, Sodbrennen, Eustress, Hypertonie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erinacin
 

"Hilfe, ich bin im Stress!"

Wer kennt nicht diese Klage, die wir von vielen Menschen tagtäglich hören. Immer mehr Menschen empfinden die ständig an sie gerichteten Anforderungen als belastend. Gewohnt, in Beruf und Familie permanent hohen Ansprüchen gerecht zu werden, geraten wir immer stärker unter Leistungsdruck. Über einen gewissen Zeitraum hinweg können sich Körper und Psyche an die unablässig anfallenden Aufgaben anpassen, ab einem gewissen Punkt aber macht der Körper mit Störungen und Krankheiten auf sich aufmerksam.

Herr K. aus Büdingen leidet an Erschöpfung und Gedanken-Sorgenstress. Er nimmt regelmäßig Cordyceps und hat dadurch mehr Willensstärke, eine bessere Konzentration, größere Körperliche Kräfte und eine bessere sexuelle Potenz. Auch ist er fröhlicher geworden.

Stress wird durch äußere Faktoren ausgelöst und ist im Leben jedes Menschen unvermeidbar. Er kann sowohl positiv als auch negativ wirken. Es werden physische und psychosoziale Stressoren unterschieden. Auf jeden Fall ist Stress aber eine notwendige Reaktion des Körpers auf Belastungen und wird unterschiedlich erlebt.

Wir unterscheiden Eustress, die positive, und Disstress, die negative Form von Stress. Eustress spornt den Menschen zu Höchst­leistungen an und wird charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Der Mensch fühlt sich in der Lage, die Situation zu meistern. Disstress dagegen ist belastend und macht krank. Er kann durch Reizüberflutung, Lärm, Zeitmangel, Prüfungssituationen, Tod eines nahen Verwandten, Geldnot, Mobbing etc. ausgelöst werden.

Alarmbereitschaft

Für unsere Vorfahren war es natürlich lebensnotwendig, auf jede bedrohliche Situation sofort mit Alarmbereitschaft zu reagieren. Hier hat der Körper die freigesetzte Energie wieder abgebaut. In unserer modernen Gesellschaft kann unser Körper aber nicht unterscheiden, ob wir zum Beispiel der lebensbedrohlichen Attacke eines Löwen ausgesetzt sind oder unser Vorgesetzter nur wieder einmal schlechte Laune hat. In beiden Fällen schüttet er daher Hormone aus, die die Stressreaktionen im Organismus in Gang setzen. Auch psychische Belastungen haben einen direkten Einfluss auf das körperliche Geschehen.

Dauerstress macht krank

Können wir den Stress nicht genügend abbauen, erhöht sich unsere Anfälligkeit für Infekte, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Leistungsschwächen usw. Zu den psychischen Veränderungen zählen Launenhaftigkeit, erhöhte Reizbarkeit, zunehmende Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Depressionen. Durch den ständig erhöhten Cortisolspiegel können auf der körperlichen Ebene Blutzucker und Blutfette entgleisen. Ebenso steigt der Blutdruck, womit sich das Risiko von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang zu Stress stehen, erhöht.

Stressbewältigung

Entspannungsübungen wie beispielsweise Autogenes Training, Yoga, Qi Gong oder Ausdauersport bauen Stress ab. Eine vitalstoffreiche Vollwertkost, regelmäßige Bewegung, Kneippsche Anwendungen und Freude am Leben verbessern wesentlich das körperliche und psychische Wohlbefinden. Es gilt, die innere Balance zu erhalten bzw. wiederzugewinnen. Als begleitende und unterstützende Maßnahme tragen Heilpilze zur Wiederherstellung der Gesundheit bei. Laut Aufzeichnungen werden sie in Asien teilweise schon seit über 4.000 Jahren als Medizin verwendet.

Heilpilze helfen in belastenden Situationen

Die Hauptkomponente im Stressgeschehen ist die Psyche. Um sie zu stärken, ist die Einnahme des Heilpilzes Cordyceps sehr empfehlenswert. In der traditionellen asiatischen Medizin gilt er als der Pilz für Stärke, Widerstandsfähigkeit und Willenskraft. Er wird generell eingesetzt, um Lebenskraft und Vitalität zu erhöhen. Gleichzeitig wirkt er aber auch beruhigend und entspannend und reguliert das Hormon- und das Nervensystem.

Ein weiterer Basispilz in der Stressbehandlung ist der Reishi. Da die unter Stress in Gang gesetzten Alarmreaktionen, wie zum Beispiel eine gesteigerte Herzfrequenz, den Grundumsatz des Stoffwechsels erhöhen, wird auch mehr Sauerstoff benötigt. Der Reishi hilft, die Sauerstoffaufnahme im Blut zu verbessern. Auch bei innerer Unruhe und Schlaflosigkeit ist er ein hervorragendes Heilmittel.

Stress beeinträchtigt auch das Immunsystem. Der Agaricus blazei murrill (ABM) enthält viele langkettige Glykoproteine, die ß-Glykane. Ihre chemischen Strukturen haben ein breites Wirkungsspektrum und sorgen unter anderem dafür, dass ein geschwächtes Abwehrsystem angeregt und übermäßige Immunreaktionen verhindert bzw. reguliert werden.

Der Shiitake kann sehr gut zur Regulierung der Blutfettwerte eingesetzt werden. Das in ihm enthaltene Eritadenin fördert den Transport von Fetten zur Leber. Ein anderer Wirkstoff ist Cholin, das zum Abbau von Fettsäuren in der Leber benötigt wird und außerdem das HDL erhöht.

Ein weiterer Heilpilz, der den Fettstoffwechsel günstig beeinflusst, ist der Maitake. Gesamtcholesterin und Triglyzeride können durch seine Einnahme gesenkt werden. Ein zusätzlicher Pluspunkt des Maitake ist seine knochenstärkende Wirkung, denn er wirkt der bei Stress durch die Cortisol-Ausschüttung erhöhten Kalzium-Auslagerung aus den Knochen entgegen. Mit der therapeutischen Einnahme von Maitake kann daher auch das Osteoporose-Risiko eingeschränkt werden.

"Ich nehme seit einem halben Jahr die Pilze Cordyceps und Reishi ein. Meine Nervosität und mein allgemeines Wohlbefinden haben sich seit der Einnahme stetig verbessert. Die Beratung im MykoTroph Institut hat dafür den Grundstein gelegt." T. M.

Durch Stress kann auch der Magen-Darm-Trakt angegriffen werden. Ist das der Fall, wird der Hericium empfohlen, denn er schützt und regeneriert dort die Schleimhäute. Deshalb ist er auch bei Gastritis, Sodbrennen, Magengeschwüren und Reizdarm eine positive Unterstützung. Der Hericium schützt aber auch das Nervensystem. Sein Inhaltsstoff Erinacin stimuliert das Nervenwachstum und die Myelin-Bildung in den Nervenfasern. Stressbedingte Ängste, Unruhe, Gedächtnislücken und Schlaflosigkeit können mit diesem Heilpilz sehr gut behandelt werden.

Der Heilpilz Pleurotus (Austernpilz) ist besonders reich an Vitaminen der B-Gruppe, die der Energiegewinnung dienen, und enthält zudem viel Folsäure. Durch diese wichtigen Vitamine und Spurenelemente wirkt er auch einem zu hohen Homozysteinspiegel und damit dem Risiko eines Herzinfarktes entgegen.

In Stress-Situationen beschleunigt sich unser gesamter Stoffwechsel. Dadurch entstehen im Körper auch vermehrt freie Radikale, die sehr aggressiv sind und unsere Körperzellen schädigen können. Um diesem gefährlichen oxidativen Stress entgegenzuwirken, hat sich die tägliche Einnahme von OPC in Kombination mit natürlichem Vitamin C bewährt.

Fazit

Nach Lösungen suchen! Sich aus der belastenden Situation befreien, um dem Stress keinen Auslöser zu bieten. Ausgleichende Tätigkeiten anstreben – Sport baut Hormonüberproduktionen ab. Zusätzlich bieten sich Heilpilze an, um Körper und Geist in Balance zu halten und das Immunsystem zu unterstützen.

Hinweis

Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.