Wirkungsweise der Heilpilze
Pilze lindern nicht nur Symptome, sie wirken ganzheitlich und ursächlich. Die Ursache einer Krankheit lässt sich nicht von heute auf morgen beseitigen. Ein Heilungsprozess benötigt immer seine Zeit, jedoch ist eine Verbesserung spätestens nach einer Einnahme von 3 Monaten sichtbar.
Heilpilze haben, wenn Pilzpulver vom ganzen Pilz verwendet wird, eine adaptogene, also eine ausgleichende, harmonisierende Wirkung. Der tierische Organismus wird durch die Einnahme von Heilpilzen in die Lage versetzt, sich selbst zu helfen und aus eigener Kraft das erforderliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Je nach Bedarf kann ein und derselbe Heilpilz anregend oder beruhigend wirken.
So kann z. B. der Reishi bei einem nervösen und gestressten Tier beruhigend wirken, andererseits bei einem ruhigen und trägen Tier eine leistungssteigernde Wirkung haben. Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft ist, dass Heilpilze die Fähigkeit haben, Toxine (Gifte) aus dem Körper zu lösen. Diese Gifte und Schlacken müssen über die vier Ausscheidungsorgane, das sind die Leber, die Nieren, der Magen- und Darmtrakt sowie das Lymphsystem, ausgeschieden werden. Ist der tierische Patient zu stark mit Giftstoffen belastet, kann es durch die entgiftende Wirkung der Heilpilze zu Reaktionen kommen, die dem Tierbesitzer als negativ erscheinen.
Dies können beispielsweise Hautreaktionen, in Form von Pusteln, Ausschlägen sowie Hautjucken oder Ohrenentzündungen sein. Derartige Symptome zu Therapiebeginn zeigen, dass mindestens zwei der vier Ausscheidungsorgane nicht richtig funktionieren. Die Tatsache, dass der Körper auf die Haut als zusätzliches Ausscheidungsorgan ausweicht, zeigt uns einen dringend notwendigen Therapiebedarf bei dem tierischen Patienten.
Diese mögliche Erstreaktion kann durch eine einschleichende Einnahme verhindert werden.









ABM
Auricularia
Coprinus
Cordyceps
Coriolus
Hericium
Maitake
Pleurotus
Polyporus
Reishi
Shiitake