Tiere – Heilen mit Pilzen

Das Heilen mit Pilzen – die Mykotherapie – ist eines der ältesten und bewährtesten natürlichen Heilverfahren. Im Organismus von Mensch und Tier gibt es nur wenige Unterschiede. Vitalpilze haben sich auch in der Therapie von Tieren bewährt.

Krankheitsbilder bei Tieren

Hier finden Sie häufige Symptom- und Krankheitsbilder bei tierischen Patienten. Erfahren Sie, wie Vitalpilze Ihrem Tier helfen können. Sollte das Beschwerdebild Ihres Tieres nicht dabei sein, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Breites Anwendungsspektrum – große Wirkung

Heilpilze werden auch als Vitalpilze und medizinisch wirksame Pilze bezeichnet. Ihre Heilwirkungen für Mensch und Tier sind bereits seit Jahrhunderten aus der chinesischen Medizin bekannt. Einer großen Anzahl von Tierhaltern sind die positiven Wirkungen der Heilpilze, hergestellt vom ganzen Fruchtkörper, bereits bekannt. Wichtig dabei ist der kontrollierte Anbau in Deutschland.

Die Heilpilze werden einzeln oder zu Pilzmischungen aufwändig verarbeitet und zur besseren Dosierung in Zellulosekapseln verpackt. Diese Kapseln kann man aber je nach Bedarf öffnen und das darin enthaltene Pulver dem Tier leichter verabreichen. Sehr wirkungsvoll sind Heilpilze bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems (Allergien), bei Erkrankungen des Bewegungs­apparates, Herzerkrankungen und Diabetes.

Dauerhafte Gesundheit für Ihr Tier

Die Mykotherapie hilft dem Körper Ihres Tieres bei der Entgiftung. Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in Ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen. Darüber hinaus wird die Sauerstoffaufnahme des Blutes nachweislich verbessert und die Pilze wirken sich positiv auf das vegetative Nervensystem aus. Vitalpilze stärken das Immunsystem, verhindern allgemeine Erschöpfungszustände.

Wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren und Enzyme sind ebenfalls in diesen Pilzen enthalten. Sie kräftigen und schützen zum Beispiel die Nieren und die Leber, des weiteren stärken sie die Herzmuskulatur und die Atemwege. Die Heilpilze werden als Therapie bei Krankheiten eingesetzt und auch vorbeugend, das heißt zur Prophylaxe.

Ein besonderes Einsatzgebiet der Heilpilze: die Krebstherapie

Vitalpilze hemmen das Wachstum von Tumoren. Das Immunsystem des Tieres wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung gelindert.

Heilpilze für Tiere

Lernen Sie die Vitalpilze für Tiere und Ihre Wirkung im Detail kennen.

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Unser aktuelles Webinar

Wir bieten Ihnen das ganze Jahr über spannende Webinare zu verschiedenen Themen rund um das Heilen mit Pilzen bei Tieren. Hier gelangen Sie zu unserer Themenübersicht.

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DEN RICHTIGEN ANBIETER WÄHLEN

Bei Pilzpulvern gibt es viele Anbieter. Sie finden vertrauenswürdige mit kontrolliert biologischem Anbau in Deutschland, aber leider auch weniger zu empfehlende Importeure chinesischer Produkte. Hier erfahren Sie, was beim Kauf wichtig ist.

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Allergien bei Tieren wirksam behandeln

Allergien stellen eine Überempfindlichkeit des Organismus gegenüber Substanzen aus unserer Umwelt dar. Die Zunahme von Allergien ist in der Humanmedizin und auch in der Tiermedizin, speziell bei Hunden, zu beobachten. Ein hoher Eiweißgehalt im Futter wird mitverantwortlich für das Entstehen von allergischen Reaktionen gemacht. Eine Zunahme der allergischen Erkrankungen finden wir in allen Unterkategorien: bei Atemwegsallergien, den Arzneimittelallergien, der Futtermittelallergie, Haut- und Schleimhautallergien sowie den Kontaktallergien.

Meist treten Symptome an den Schleimhäuten von Nase, Augen und Rachen auf. Dies geht einher mit Juckreiz, Rötung, Schwellung, Nesselfieber, Alopezie (Haarausfall), Husten und Zusammenziehung der Bronchien. Grundsätzlich gilt für alle Formen der Allergie, dass eine erbliche Disposition vorhanden ist, prinzipiell aber jedes Tier zum „Allergiker“ werden kann.

Die Allergie beruht auf einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Die eigentliche Aufgabe des Immunsystems besteht in der Abwehr von Krankheitserregern, wie zum Beispiel Bakterien, Parasiten und Viren. Allergien machen sich dabei selten nur an einem Organsystem bemerkbar. Zumindest bei chronischen Verläufen kommt es früher oder später sowohl zu Symptomen an der Haut und in den Atemwegen. Ursächlich ist fast immer auch die Schleimhaut des Verdauungstraktes betroffen.

Bei Allergien kommen besonders die Vitalpilze ABM (Agaricus blazei murrill), Reishi, Hericium und Polyporus zum Einsatz. Zusätzlich zu der Behandlung mit Pilzen, sollte bei allergischen Erkrankungen das Futter des Tieres überprüft werden. Auf „stark industriell“ verarbeitetes Futtermittel (Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe) sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.

Vitalpilze bei Tieren mit Herz- Kreislauf-Erkrankungen

Der Zustand des Herzens und des Kreislaufes hat einen großen Einfluss auf die Kondition und die Leistungsbereitschaft eines Tieres. Der Organismus des Tieres ist bei Herz- und Kreislauferkrankungen geschwächt. Allerdings können auch bei schweren Allgemeinerkrankungen und Infektionen eine Leistungsschwäche oder Leistungsverweigerung auftreten.

Die Auslöser für eine Herz- und Kreislauferkrankung können sehr vielfältig sein. Krankhafte Veränderungen des Blutkreislaufs, Störungen des Gesamtstoffwechsels und Eisenmangel. Auch kann eine Fehlernährung Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar eine Schwächung des Immunsystems hervorrufen.

Jede krankhafte Veränderung am Herzen führt zur Leistungsminderung einer oder beider Herzhälften, zur sogenannten Herzinsuffizienz. Die Auslöser einer Herzinsuffizienz sind sehr vielfältig und werden teilweise als eigenständige Erkrankungen benannt. Um Abhilfe zu schaffen, sollte auf alle Fälle das Tier nur mäßig gefüttert werden, kein voluminöses Futter, keine überhitzten Räume, kein Stress.

Wichtig ist die Verwendung von kochsalzarmem Futter mit ausreichendem Gehalt an Spurenelementen sowie Reisbeigaben zur Entwässerung. Fettes Fleisch sollte vermieden werden. Zur Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden die Pilze Reishi, Auricularia, Cordyceps und Polyporus eingesetzt.

Erkrankungen des Verdauungstraktes beim Tier – Vitalpilze helfen wirksam

Das Erkennen von Magenerkrankungen wird oft erschwert, da unter anderem bei vielen systemischen und extragastrischen Leiden eine Miterkrankung des Darms vorhanden ist. Zudem reagiert der Magen äußerst empfindlich auf Umwelteinflüsse, Emotionen und Futterveränderungen. Der Verdauungskanal erstreckt sich von der Maulhöhle bis zum Darmausgang und ist mit Schleimhaut ausgekleidet, die einen relativ großen Teil des Abwehrsystems darstellt (wie zum Beispiel die unspezifische Abwehr durch die ortsansässige Mikroflora der Schleimhäute und das darmassoziierte Immunsystem).

Viele Erkrankungen des Verdauungstraktes basieren auf dem gestörten Zusammenspiel dieser Faktoren, wie es beispielsweise Infektionen mit sich bringen. Hier erweisen sich die Vitalpilze Hericium, Reishi, Pleurotus, Maitake und Coprinus als besonders wertvoll.

Heilpilze bei Erkrankungen des tierischen Bewegungsapparates

Bei den Erkrankungen des Bewegungsapparates unterscheidet man verschiedene Formen.

Adaptionskrankheiten des Skeletts: Hierbei handelt es sich um alle Störungen, bei denen ein Missverhältnis zwischen dem aktuellen Stand der Knochenentwicklung und der vorhandenen Krafteinwirkung besteht.Hierzu gehört zu frühes oder zu intensives Training bei Sportpferden und Hunden.Diese überfordernde Krafteinwirkung wirkt sich in erster Linie an  beim jugendlichen Tier labilen Knorpelknochengrenzen in Form lokaler traumatisch bedingter Schäden aus. Oft kommt es zu Osteochondrosen (Absplitterung von Gelenkknorpeln) gefolgt von Arthrosen (degenerative Gelenksentzündung).

Generalisierte Stoffwechselstörungen des Skeletts: Dies betrifft die Störungen der Funktion des Knochens als Mineralstoffspeicher. Fehlt es an Kalzium oder Phosphor, kann der Knochen nicht ausreichend mineralisiert werden, es entstehen Osteomalazie (Mineralisierungsstörung des Knochens) und Rachitis (Erweichung der Knochen). Werden durch die endokrine Steuerung vermehrt Knochenmineralien abgebaut, kommt es zu Osteodystrophie (Stoffwechselerkrankung der Knochen). Durch Fehlen von physiologischen Belastungen und wenn zu wenig Knochen neu gebildet wird, entsteht eine Osteoporose (Knochenschwund). Mineralisierungsstörungen führen in der Folge traumatischer Einwirkungen schneller zu Schäden.

Gelenkentzündungen: Veränderungen in der Zusammensetzung der Synovia (Gelenkschmiere) können sich auf den Gelenkknorpel bzw. die Gelenkkapsel auswirken. Das physiologische Zusammenspiel der Gelenkstrukturen ist damit gestört. Bei schlechter Durchblutung und schlechter Ernährung des Knorpels, bei Infektionen, bei traumatischen Einwirkungen von außen oder Verletzungen sowie bei vielen Autoimmunprozessen kommt es dann zur Synovitis (Entzündung der inneren Schicht der Gelenkkapsel). Die entzündlichen Prozesse können auf den Knorpel und den Knochen übergreifen mit dadurch folgender Knorpel- oder Knochendestruktion.Folgende Pilze können bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt werden: Reishi, Shiitake, Maitake und Pleurotus.

Diabetes – den Insulinspiegel bei Tieren mit Heilpilzen ausbalancieren

Beim Diabetes mellitus handelt es sich um eine komplexe Störung des Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsels mit absolutem oder relativem Insulinmangel. Ursachen können zum Beispiel Pankreatitis, Amyloidose (krankhafter Ablagerungsprozess, ausgelöst von unterschiedlichen Stoffwechseldefekten) und Adipositas (Fettleibigkeit) sein. Auch psychische Faktoren scheinen verschiedentlich eine Rolle zu spielen. Es gibt insulinabhängigen Diabetes (vergleichbar mit dem Typ 1 des Menschen).

Hier ist zwar Zucker im Blut vorhanden, er kann aber nicht in die Zellen gelangen. Das Tier bemüht sich durch gesteigerte Futteraufnahme diesem Mangel entgegenzuwirken. Die aufgenommenen Nährstoffe werden hierbei nur unzureichend verwertet. Die Tiere nehmen also ab, obwohl sie deutlich mehr fressen. Bei insulinunabhängigen Diabetes (vergleichbar mit dem Typ 2 des Menschen) produziert die Bauchsspeicheldrüse zwar Insulin, der Körper kann dies aber nicht normal verwerten.

Eine verzögerte Insulinausschüttung und eine Insulinresistenz der Zielorgane sind hier charakteristisch. Der sekundäre Diabetes ist eine Form der Zuckerkrankheit die auf eine andere Grunderkrankung zurückzuführen ist. Die Symptome sind gewissermaßen nur eine Folgeerscheinung eines anderen Leidens. Ursachen können beispielweise eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und eine Schilddrüsenüberfunktion sein.

Bei der sekundären Form ist es wichtig, die Grunderkrankung herauszufinden, um die Heilpilze gezielt einsetzen zu können.

Diabetes insipidus hingegen ist eine Störung in der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes im Organismus. Es kann als Folge einer Schädigung des Hypothalamus oder Hypophysenhinterlappens auftreten (traumatisch oder entzündlich). Hier spricht man von der zentralen Verlaufsform. Als renale Form bezeichnet man die Erkrankung, wenn die Störung durch eine Endorganresistenz der Nieren ausgelöst wird (Fehlen von ADH-Rezeptoren).

Schließlich kann der Diabetes insipidus auch Folge einer psychogenen Polydipsie (seelisch bedingter, krankhafter Durst) sein. Zur Behandlung des tierischen Diabetes werden ABM, Coprinus, Maitake, Cordyceps und Reishi eingesetzt.

Tumorerkrankungen bei Tieren

Der Begriff Tumor bezeichnet in der allgemeinen Entzündungslehre jede Art von Vergrößerung / Schwellung. Im Rahmen der Onkologie kommt diesem Begriff allerdings eine andere Bedeutung zu. Es handelt sich dann hierbei um eine Zell- und Gewebeneubildung durch Störung der Wachstumsregulation eines Gewebes. Der Begriff Geschwulst (Tumor) trifft für eine Gewebsvermehrung erst dann zu, wenn das Wachstum mit dem des normalen Gewebes nicht mehr koordinierbar ist und auch dann anhält, wenn der auslösende Reiz nicht mehr direkt wirksam ist. Dieser Begriff stellt den Tumor in einen klaren Gegensatz zur Regeneration.

Krebs ist keine Erbkrankheit. Trotzdem gibt es eine erbliche Disposition, bedingt durch gewisse chromosomale Eigenheiten oder bestimmte familiäre Vorerkrankungen, die eine gewisse Entartungstendenz aufweisen. Chemische Kanzerogene greifen direkt oder indirekt an der DNA des Zellkerns an. Man spricht in diesem Zusammenhang von somatischer Mutation, zellulärer Transformation und Krebsentstehung.

Krebs ist eine bei Haustieren häufig auftretende Krankheit. Hunde erkranken ebenso oft wie Menschen an Krebs, während dies bei Katzen weniger der Fall ist. Krebserkrankungen sind die Ursache von beinahe der Hälfte der Todesfälle bei Tieren über 10 Jahren. Einige Ursachen, die zur Bildung von Tumoren führen, sind genau bestimmt; aber es bleibt noch vieles zu erforschen. Manche krebserregende Faktoren sind Viren, Parasiten, Sonnenbestrahlung, Hormone, erblich bedingte Veranlagung und chemische Substanzen.

Die häufigsten Krebsarten bei Haustieren sind Hauttumore, Milchdrüsentumore, Hals- und Mundkrebs, Prostata- und Hodentumore, Unterleibstumore und Knochenkrebs. Der Einsatz der Heilpilze variiert sehr stark, je nach Tumorart.

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